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Die Prinzessin auf der Erbse

Pressestimmen

"Zwei leibhaftige Dienergestalten halten das ganze, zeitweilig turbulente,
meist muntere, mitunter ein wenig gefühlvolle Geschehen zusammen. Was da alles passiert am Hofe der Eltern des Prinzen, der vom Regieren gestresste Vater König und die Übermutter Königin....Unter welchen Strapazen da gereist wird, um eine Prinzessin zu finden, welche Abenteuer unterwegs bestanden werden müssen, wie man vor herrliche Märchenschlösser gelangt, in denen die Prinzessinnen..... Katastrophen!
Beinahe hätte ich es verraten!
Wie bei Andersen geht es natürlich gut aus, aber Matratzen und Federbetten und wo man die alle herholt.... und was auf verschiedenen Ebenen und zwischen wehenden Vorhängen alles sonst noch geschieht. Alles wird belebt und als Handlung fantasievoll ausgespielt und mit immer neuen überraschenden Einfällen angereichert und in stetiger Rollenpräsenz mitreißend dargestellt durch die beiden Akteure.
Was sie alles gleichzeitig treiben hinter der Bühne und vor der Bühne, in unterschiedlichsten Rollen, mal offen aus dem Versteck, mal wie Zauberkünstler etwas aus einer (Hut-) Schachtel hervorzaubern, pantomimisch Hochgebirge überwinden und Meere durchschwimmen, die Stimmen wirkungsvoll modulieren und alles nur...
Schließlich bringt eine Erbse, eine wunderbar platzierte Erbse, alles zum guten Ende.

Kunst der Inszenierung. Kunst des engagierten Spiels. Ein Märchen, das jeder zu kennen glaubt, sich so bisher nicht vorstellen konnte, eine köstliche - nicht zuletzt kreative - Interpretation durch Mecki Claus und Dieter Baum.

Friedrich Münch in "Die Spielleiste" (Fachzeitschrift f. Puppentheater)


 




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